|
Sie sind der |
![]() |
||||
![]() Muttertag 2008 in Augsburg Erstellung der Ausstellung: Exponate Kirchgang Besucher Pressemeldung | Muttertag 2008 in Augsburg Mariannes 5. Muttertagausstellung: Trachtenhauben, -borten, und -hüte. Erstellung der Ausstellung ![]() Wer hat und bringt seine Sachen zur dieser Ausstellung ? ![]() Im Seniorenkreis nachgefragt ![]() Womit bebildere ich eine Schautafel zu diesem Thema? Archiv durchforstet ![]() Das geht als Plakat. Die folgenden Bilder kommen auf die Schautafel. ![]() 3 Bilder aus Reußen: Familie Welter 1910 ![]() ![]() Brautpaar und Konfirmandin 1949 ![]() 4 Bilder einer Hochzeit aus Deutsch-Weisskirch 1980 Ältere Frauen mit Kopftuch ![]() Braut mit Brautfrauen ![]() Bräutigam mit Brautknecht ![]() Brautzug ![]() ![]() Mädchen nach dem Gottesdienst in Malmkrog 1979 ![]() Erstellung des Textes für die Tafel ![]() Text und Bilder gehen nicht auf eine Tafel ein. ![]() Eine zweite Tafel muss her ![]() Es ist geschafft ![]() Das Plakat sitzt ![]() Besuch bei Herrn Thomas Wagner der das Modell seiner Heldsdörfer Kirche gerne ausstellen möchte ..................... Wie bekomme ich billige Ständer für die Exponate. Ein Styroporkopf hat seinen Preis. Wir bräuchten 30-40 Köpfe für die Exponate. Was machen wir mit den Köpfen danach? Meine Devise ist, dass eine Blitzausstellung die von ca. 250 Personen innerhalb von 2 Stunden besucht wird, sich finanziell tragen muss. Erfindergeist einschalten. Die Lösung? Ständer aus Wellkarton. ![]() Papiertonnen durchsucht. Nach einer Woche hatten wir genügend Wellkarton zusammen. ![]() So schafft man Ständer aus Wellkarton, ![]() auf die man weiße Hülsen aus Krepppapier stülpt. ![]() Im Handarbeitskreis, kam Marianne mit 3 Frauen zusammen und befestigten genetzte Häubchen auf die Köpfe. ![]() ![]() Großer Familienkrach weil ich das Unterlegen der Häubchen mit rotem und blauem Papier nicht akzeptieren wollte. Meine Ansicht war, dass alle Unterlegungen von Häubchen in der Ausstellung einheitlich mit braunem Krepppapier sein müssten. ![]() ![]() Mariannes Erfindung: "Das Befestigen der Borten mit langen Bändern an die Wand mit Hilfe eines Kartonstreifens der innen im Borten mit Stecknadeln befestigt wird und an einem Nagel an die Wand aufgehängt werden kann." ![]() Erstellung der Beschriftung der Exponate: Benennung - Herkunftsort - Besitzer. ![]() Für den Schaukasten mit Bockelnadeln habe ich noch eine Aufnahme die ich in Weimar im Museum gemacht hatte und zwar von einem Schmuckstück aus der Bronzezeit welches so, wie unsere Bockelnadeln aufgebaut ist. ![]() Eine nicht einfache Arbeit ist noch zu bewältigen: der Plan zur Aufstellung der Exponate. ![]() Dabei ist der zur Verfügung stehende Raum, die Exponatgröße, der Abstand zwischen den Exponaten, die Zusammengehörigkeit der Exponate, das Allgemeinbild der Ausstellung und anderes mehr zu berücksichtigen. ![]() Es ist so weit, wir können das Material in den Gemeindesaal verfrachten. ![]() Sonnabend Abend. Hilfreiche Hände haben uns Gruftis geholfen den Ausstellungsraum vorzubereiten. ![]() Sonntag in der Früh. Noch ein Schritt und noch ein Schritt. Montag ist der Tag an dem Marianne weiß ob sie nach 11 Wochen ihre Krücken ablegen kann. ![]() ![]() Vor dem Kirchgang stellt jeder seine Exponate auf. ![]() Notizen für die Pressemeldung ![]() ![]() Eine Mutter wird gebockelt. ![]() Pünktlich zu Beginn des Gottesdienstes ist die Ausstellung fertig. |
||||